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Nationalpark-Wirtshaus E-Mail:
info@bayerwald-info.de, Betriebsferien sind von 5. November bis 25.
Dezember. |
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Vom Nationalparkwirtshaus ... ... bei Neuschönau aus zum Tierfreigelände und zum Lusen hin aufbrechen Von den Schutzhütten und Berghütten abgesehen, ist das Nationalparkwirtshaus der Fremden-verkehrsgemeinschaft des Grafenauer Landes bei Neuschönau die zentralste Einkehr im alten Teil des Nationalparks, also zwischen den Bayerwaldbergen Rachel und Lusen. Nur einen guten Steinwurf weit vom NP-Informationszentrum, dem Hans- Eisenmann-Haus, entfernt, kann man sich hier vor oder nach seiner Wanderung in die weiten Wälder zwischen Rachel und Lusen stärken und die spezielle Bayerwald-Küche oder eine deftige Brotzeit genießen. Das auch architektonisch ansprechende Haus aus „Holz und Stein“ – erbaut im Jahre 1984 − ist auch der ideale Ausgangspunkt zum Tierfreigelände mit Wolf und Bär, Luchs und Fischotter, Rotwild und den selten gewordenen Greifvögeln, um nur einige wenige Tiere zu nennen, die in diesem weitläufigen Areal aus nächster Nähe zu beobachten sind. Das selbst im Winter, weil die Wege, die durch diese Gehegezone führen, geräumt und größtenteils auch gestreut werden, ja selbst für Familien mit Kinderwägen zu bewältigen sind. Hier können Rundgänge von einer Dauer von einer bis zu drei Stunden unternommen werden. Das Hans-Eisenmann-Haus wartet ganzwöchig und fast ganzjährig (außer der Ruhezeit im November und im Dezember bis um die Weihnachtszeit) mit einer Fülle von Informationen über den Nationalpark auf. Kostenlos können hier Ausstellungen besucht und laufend Filme und Diaschauen angesehen werden. Das Nationalparkwirtshaus ist zugleich auchAnlaufstelle für touristische Auskünfte, weil hier auch das Büro der Fremdenverkehrsgemeinschaft untergebracht ist. Einen Platz findet man in dieser Raststätte immer, denn im Hauptraum mit der großen Selbstbedienungstheke haben gut 40, im Nebenzimmer mit Sitzgelegenheit finden 50 Personen Platz. So richtig idyllisch und sonnig, weil nach Süden hin ausgerichtet, sitzt man im Biergarten (200 Plätze) auf urigen Bänken und jährlich einmal wird hier ein Handwerkermarkt abgehalten, bei dem man besonders originelle, handgearbeitete Waren und künstlerische Arbeiten erwerbenkann. Die Küche kauft Fleisch und Wurst von einheimischen Metzgern und Brot und Backwaren vom Dorfbäcker. Die Speisekarte ist durchaus bodenständig und vor allem auch auf Gäste ausgerichtet, die es eilig haben. Die besonderen „Renner“ sind der Schweinebraten mit zwei Knödeln und Sauerkraut, die Waldpilze in Kräuterrahm mit Semmelknödel, die Brotzeitplatte und das Bauernbrot mit Geräuchertem, das panierte Schweineschnitzel und der bayerische Wurstsalat. Sehr gefragt ist auch der Erbseneintopf mit Würstchen. Für Kinder gibt es natürlich Spaghetti mit Tomatensoße, Leberkäs mit Semmerln. Auch mit Mehlspeisen ist man gut bestellt, denn auf der Speisekarte werden Kaiserschmarrn, Germknödel, Rohrnudeln und Reibekuchen mit Apfelmus angeboten. Und nicht nur zum typisch bayerischen Frühschoppen gibt´s kesselfrische Weißwürste mit knusprigen Brezen und Weizenbier zum Sonderpreis. Wenn das kein gutes Angebot ist?! |
Allemal ein sonniger Platz: der Gastgarten in Südlage ![]() |