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Landhotel Koller
Werner und Waltraud Koller,
Perlesreuter Straße 5,
94160 Ringelai,
Tel. 08555/97000,
Fax 08555/8242,
Mobil 0175/2667975,
E-Mail:
info@landhotel-koller.de,
www.landhotel-koller.de
Öffnungszeiten:
Montag–Donnerstag 8–23 Uhr,
Freitag–Sonntag 8–24 Uhr.
Preisgefüge:
Vorspeisen 6,90–8,90 Euro,
Hauptspeisen 5,90–13,40 Euro,
Nachspeisen 4–5,50 Euro.
Auf Wunsch werden auch hauseigeneKochkurse veranstaltet.
Das Haus bietet eine Fülle von
Gästezimmern an, so dass man
auch eine größere Reisegruppe
aufnehmen kann. |
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Durch die
wildromantische Buchberger Leite zum
Landhotel Koller wandern
Wer hier einkehrt, der hält neben einer
Speisekarte nach dem Motto „Bayerische Gastlichkeit mit Herz in
gemütlichem Ambiente genießen“ gleich viele gute Trümpfe in der
Hand. Das Landhotel Koller in Ringelai, dem „Meran des Bayerischen
Waldes“, mit seinem milden Klima, ist nicht nur eine kulinarische
Verwöhn-Insel, sondern auch ein Mittelpunkt zum Kennenlernen des
Bayerischen Waldes, dort wo er am schönsten ist. Denn die
wildromantische Buchberger Leite mit Hängebrücke in der
Wildbachklamm inmitten eines der schönsten Geobiotope Bayerns als
Wandergebiet und der Keltenpark „Gabreta“ machen das Haus auch bei
Ortsfremden so beliebt.
Wer das erste Mal hier einkehrt, der wird von einem
Ambiente überrascht, das selbst am Wörthersee einen guten Platz
haben könnte. Der vorgelagerte, mediterran anmutende und bereits
preisgekrönte Gastgarten ist lauschig, die Gasträume so gemütlich,
dass man viel länger bleibt als man zuweilen eigentlich wollte.
Nichts wirkt „aufgesetzt“, nichts stört die bayerisch-gastliche
Idylle – und das ist bereits ein Vorgeschmack dafür, was einen
erwartet, wenn er dann zu Tische sitzt. Das ist allerdings kein
Wunder, denn die Chefin des Hauses, Waltraud Koller, ist zugleich
auch Küchenchefin und weiß, was der Gäste Herzen wünschen. Ihr
Engagement wurde beim Wettbewerb „Bayerische Küche“ mit einer
Silbermedaille belohnt. Nicht ohne Stolz lässt sie jeden Mittwoch
eines der größten Salatbüfetts Bayerns mit ca. 45 verschiedenen
Salaten anrichten, an Sonn- und Feiertagen zaubert sie in ihrer
Küche Festtagsbraten, ihre zum Reinbeißen guten Bauernkrapfen und
vor allem im Herbst kommen dann die fangfrischen Forellen aus dem
eigenen Weiher auf den Tisch.
Viel gelobt sind auch ihr hausgemachter Surbraten, die Wildgerichte,
für die heimische Jäger das Wildbret liefern, und all die deftigen
Gerichte, die zum Starkbierfest im März serviert werden. Die
Speisekarte des Hauses entführt aber auch in mediterrane Gefilde,
denn bei den feinen Salatkreationen, Fischvariationen, Pizzen und
Pasta fühlt man sich wie in einer kulinarisch anderen Welt. Nicht zu
kurz kommen auch Rezepte aus der österreichischen Küche, das vor
allem, wenn Naschkatzen mit Marillenknödeln, Apfelküchlein,
Kaiserschmarrn und mit Preiselbeeren und Kompott gefüllten
Pfannkuchen angelockt werden. Und keinesfalls alltäglich ist, dass
der Gast hier aus unter 19 verschiedenen Bieren eine Auswahl treffen
kann.
Die Gaststätte wurde im Jahre 1949 gegründet und dann 1979 zum Hotel
mit 28 Gästezimmern erweitert. Drei Generationen sehen darin ihr
Lebenswerk verwirklicht.
Eigentlich könnte dieses Haus den Beinamen „Zu den vier
Jahreszeiten“ führen, denn nicht nur was das Abenteuer Natur pur
betrifft, sondern auch gesellige Gastkultur feiert hier das ganze
Jahr über fröhliche Urständ´, was sich auch im guten Essen und
Trinken niederschlägt.
Fazit: Unverfälschte Identität, ein toller Service und eine
bemerkenswert gute Küche von bayerischen Schmankerln bis zu
Gerichten mit mediterranem Touch sind die Stärken. Das Bier liefert
die Brauerei Lang in Freyung. Biergärten gibt es zwar überall, doch
den des Landhotels Koller gibt es ein zweites Mal nicht so leicht.
Denn hier spenden Ahornbäume und ein bemerkenswerter Tulpenbaum
Schatten. Zwischendrin ist genügend Platz für Sonnenstrahlen, die
dem Biergarten ein südländisches Ambiente verleihen. Der Tulpenbaum
ist auf eine Höhe von 25 Metern emporgeschossen und trägt von Mitte
Mai bis Anfang Juni Hunderte von Blüten, was für den Bayerischen
Wald gesehen eine echte Rarität darstellt. Möglich macht dies die
windgeschützte Tallage des „Schmalzdobels“, weshalb Ringelai auch
das „Meran des Bayerischen Waldes“ genannt wird.
Und wer es das Jahr über versäumt, hier einzukehren, wird selbst
jeden 3. Adventssonntag voll auf seine Rechnung kommen, wenn sich am
einzigen Christkindlwallfahrtsort Deutschlands direkt vor dem
Landhotel die Herbergssuche mit einer lebenden Krippe und einem
Weihnachtsmarkt abspielt.
Rezept 15 Bauernkrapfen |
 
Unsere Gäste sollen sich
wohl fühlen
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